Die KI, die deine Website versteht, statt nur reinzuschreiben.
Kein Entwickler-Zugang, sondern ein Redakteur, der dein Design-System auswendig kennt. Der Agent bekommt den echten Baukasten deiner Seite statt eines leeren Textfelds, und er darf genau so viel wie ein Redakteur darf.
Zugang ist noch kein Verständnis
Rund 15 MCP-Plugins stehen inzwischen im WordPress-Verzeichnis, und fast alle machen dasselbe: Sie reichen der KI das post_content-Feld. Die schreibt eine HTML-Wand hinein, der Editor meldet ungültige Blöcke, und hinterher kann niemand nachvollziehen, was sich eigentlich geändert hat.
Das Problem ist nicht der Transport. Das Problem ist, dass der Agent nicht weiss, womit er arbeitet. Eine Seite in WordPress ist kein Fliesstext, sondern ein Baum aus Blöcken mit Attributen, erlaubten Kind-Blöcken und Farben, die aus der theme.json kommen. Wer davon nichts weiss, kann nur raten.
Andere MCP-Plugins geben einer KI Zugang zu WordPress. Dieses gibt ihr Urteilsvermögen. Der Agent bekommt den echten Baukasten mit Block-Schemas, Verschachtelungsregeln und Design-Tokens, und jede Änderung wird vor dem Speichern geprüft.
Daraus wird eine klare Arbeitsteilung. Du baust die Blöcke, der Agent baut damit die Seiten. Er bekommt keinen Serverzugang, kein PHP, keine Datenbank, und genau deshalb darf er auf eine Kundenseite. Was übrig bleibt, ist die Arbeit, die dich ohnehin aufhält: Texte einpflegen, Abschnitte umbauen, Änderungswünsche nachziehen, die drei Wochen später kommen.
Was das Plugin kann
Blockbaum statt HTML-Wand
Liest und schreibt Seiten als Gutenberg-Blockbaum. Der Agent bekommt Struktur zurück und gibt Struktur zurück, kein zusammengeklebtes Markup.
Kennt deinen Baukasten
Jeder Block deines Themes mit Attributen, erlaubten Kind-Blöcken und Design-Tokens aus der theme.json. Der Agent rät nicht, er liest nach.
Fünfstufige Validierung
Jede Änderung wird vor dem Speichern geprüft. Der Testlauf ist der Standard: Du siehst erst, was passieren würde, und entscheidest dann.
Eigene KI-Rolle ohne Veröffentlichungsrecht
Der Agent arbeitet unter einer Rolle ohne publish-Cap. Entwürfe bleiben Entwürfe, und das erzwingt WordPress selbst, nicht ein gut gemeinter Prompt.
Jede Änderung eine Revision
Zurückrollen geht mit WordPress-Bordmitteln. Du siehst im Editor, was sich geändert hat, und stellst den Stand davor mit einem Klick wieder her.
Vollständiges Protokoll
Jeder Aufruf landet im Audit-Log im Backend. Wer hat wann welche Seite angefasst, steht schwarz auf weiss da.
Offen und auf offiziellen Schienen
Baut auf der WordPress Abilities API (im Core seit 6.9) und dem offiziellen mcp-adapter auf, kein Sonderweg am Core vorbei. Quellcode auf GitHub unter GPL-2.0-or-later.
Läuft auf jeder Gutenberg-Seite
Das Block-Wissen kommt aus block.json und theme.json deiner Installation. Eigene Regeln hängst du über Filter dran.
SEO-Felder gleich mit
Titel, Meta-Description, Focus-Keyword und Canonical für Rank Math und Yoast, im selben Schreibvorgang wie der Inhalt. Eine fertige Seite ist wirklich fertig, statt im Backend nachbearbeitet zu werden.
Sucht über die ganze Seite
Eine Telefonnummer über achtzehn Seiten ändern, mit dem echten Text um jede Fundstelle herum. Der Agent ändert, was da steht, statt zu raten, was da stehen könnte.
Ändert chirurgisch, nicht auf Verdacht
Einen Satz in einer 30.000-Zeichen-Datenschutzerklärung tauschen, ohne den Rest neu zu schreiben. Der Ankertext muss genau einmal vorkommen, sonst fragt er nach.
Kein Entwickler-Zugang
Kein PHP im Prozess, kein WP-CLI, keine Datenbankabfragen. Der Agent bearbeitet Inhalte, sonst nichts. Deshalb ist es kein reines Staging-Werkzeug.
WP MCP Connector Plus und die üblichen MCP-Plugins
| WP MCP Connector Plus | Übliche MCP-Plugins | |
|---|---|---|
| Arbeitet auf | Blockbaum | post_content |
| Zugriff auf PHP, WP-CLI, Datenbank | bewusst nein | teils ja |
| Kennt Block-Attribute deines Themes | ||
| Kennt Verschachtelungsregeln | ||
| Design-Tokens aus theme.json | ||
| Prüfung vor dem Speichern | 5 Stufen | |
| Testlauf als Standard | ||
| Rolle ohne Veröffentlichungsrecht | ||
| Revision je Änderung | teilweise | |
| Audit-Log im Backend | ||
| SEO-Felder im selben Aufruf | ||
| Textstelle ändern statt Block ersetzen | ||
| Preis | Kostenlos | Free + Pro |
Stand September 2026, nach einem Blick in das WordPress-Verzeichnis. Die rechte Spalte fasst zusammen, was dort verbreitet ist, und beschreibt kein einzelnes Plugin.
Für wen das nichts ist
Fünf Fälle, in denen du dir den Download sparen kannst.
Du baust mit Elementor oder WPBakery
Dann gibt es keinen Blockbaum, an dem das Plugin arbeiten könnte. Was in solchen Seiten steckt, ist Page-Builder-Markup, und genau das versteht der Connector nicht.
Du erwartest, dass die KI Bilder hochlädt
Das macht sie nicht, und zwar mit Absicht. Sie sieht die Mediathek, setzt Alt-Texte und sagt dir, auf welchen Seiten ein Bild hängt. Neue Dateien lädst du hoch.
Du willst einen Agenten mit Serverzugang
PHP ausführen, WP-CLI, direkte Datenbankabfragen: alles nicht drin, und zwar mit Absicht. Für solche Aufgaben gibt es Werkzeuge, die dafür gebaut sind. Dieses hier ist es nicht.
Dir fehlt der passende Block
Ein Redakteur kann nichts bauen, was es nicht gibt. Fehlt in deinem Theme ein Block, kann der Agent ihn nicht erfinden. Blöcke baust du, Seiten baut er.
Du fährst WordPress unter 6.9
Dann kannst du es gar nicht erst installieren. Die Abilities API, auf der alles aufsetzt, kam erst mit 6.9 in den Core.
Häufige Fragen
MCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, über den KI-Clients mit Programmen sprechen. Ein MCP-Plugin macht deine WordPress-Installation zu so einem Gesprächspartner: Der Agent kann Seiten lesen und schreiben, ohne dass du ihm Zugangsdaten ins Chatfenster kippst.
Die anderen geben der KI Zugang zu WordPress. Dieses gibt ihr Urteilsvermögen. Konkret: Statt das post_content-Feld zu übergeben, liefert es den Blockbaum samt Block-Schemas, erlaubten Kind-Blöcken und Design-Tokens. Der Agent weiss dadurch, womit er arbeitet, und jede Änderung läuft vor dem Speichern durch fünf Prüfstufen.
Mit jedem Client, der MCP spricht. Entwickelt und getestet haben wir es mit Claude.
Ja. Das Plugin setzt auf der WordPress Abilities API auf, die erst mit Version 6.9 in den Core gekommen ist. Auf älteren Installationen lässt es sich nicht aktivieren.
Der Agent arbeitet unter einer eigenen Rolle, der das Veröffentlichungsrecht fehlt. Ein Beitrag, den er anlegt oder ändert, bleibt ein Entwurf. Das hängt nicht an einer Anweisung im Prompt, sondern am Rechtesystem von WordPress.
Eingerichtet wird es von einem Entwickler oder einer Agentur, gearbeitet wird damit redaktionell. Der Agent bekommt bewusst keinen Serverzugang: kein PHP, kein WP-CLI, keine Datenbank. Er pflegt Inhalte innerhalb deines Baukastens. Die Blöcke baust weiter du, damit du dich auf Entwicklung konzentrieren kannst statt auf Änderungswünsche.
Mit jedem Theme, das Gutenberg nutzt. Das Wissen über Blöcke liest das Plugin aus den block.json-Dateien deiner Installation und aus deiner theme.json. Eigene Regeln, etwa welche Container offen sind oder welche Blöcke der Agent nicht anfassen soll, hängst du über Filter dran.
Ja, im selben Aufruf wie der Inhalt. Unterstützt werden die Felder von Rank Math und Yoast: Titel, Meta-Description, Focus-Keyword und Canonical. Es ist eine feste Liste, keine offene Tür zu allen Metadaten einer Seite. Und weil WordPress Metadaten nicht versioniert, steht der alte Wert im Protokoll, bevor der neue geschrieben wird.
Nein. Sie sieht die Mediathek, setzt Alt-Texte und zeigt dir zu jedem Bild, auf welchen Seiten es eingebunden ist, Beitragsbilder eingerechnet. Neue Dateien lädst du selbst hoch. Ein Agent, der Dateien auf deinen Server schreiben darf, ist eine andere Art von Zugang als einer, der Absätze umschreibt.
Nichts. Der Quellcode liegt unter GPL-2.0-or-later auf GitHub.
Voraussetzungen
MCP-Server für WordPress einrichten
Plugin installieren, KI-Benutzer mit der mitgelieferten Rolle anlegen, Anwendungspasswort erzeugen, den Endpunkt im MCP-Client eintragen. Ab da spricht der Agent mit deiner Installation, ohne dass Zugangsdaten durch ein Chatfenster wandern.
Claude mit WordPress verbinden
Der Connector spricht MCP, den offenen Standard hinter Claude und anderen Agenten. Statt Copy-und-Paste aus dem Chat ins Backend liest und schreibt der Agent direkt in deiner Seite, mit den Rechten, die du ihm gibst.
KI-Agent für den Gutenberg-Editor
Der Agent sieht eine Seite so, wie der Editor sie sieht: als Baum aus Blöcken mit Attributen und erlaubten Kind-Blöcken. Deshalb kann er einen bestehenden Abschnitt umbauen, statt am Ende der Seite eine neue HTML-Wand anzuhängen.
KI im Backend, ohne die Kontrolle abzugeben
Testlauf als Standard, fünf Prüfstufen vor dem Speichern, eine Rolle ohne Veröffentlichungsrecht, eine Revision je Änderung und ein vollständiges Protokoll im Backend. Was der Agent tut, kannst du vorher sehen und hinterher zurücknehmen.
Lass uns reden.
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